Mai 20th, 2010 Obermayr
In einer wohlorganisierten und inhaltlich konzentrierten Podiumsdiskussion wurden die Probleme rund um die neue Oberstufe “Q11″ und die Pioniersituation des aktuellen Jahrgangs diskutiert.
Hier Fotos der Podiumsdiskussion.
Februar 5th, 2010 Obermayr
Unterlagen aus einem Vortrag der TU München am Gymnasium Markt Schwaben zur Problematik des Doppelten Abijahrgangs 2011 und den Vorbereitungen, die die TU München hierzu trifft, stellt der Elternbeirat des Gymnasiums Markt Schwaben bereit.
Die Unterlagen finden Sie hier.
Februar 4th, 2010 Obermayr
Der Elternbeirat am Gymnasium Grafing freut sich, dass sich der Kultusminister eine ganze Stunde Zeit nimmt, um für alle Eltern aus Bayern die drängenden Fragen zur Gymnasialen Oberstufe und zum Doppel-Abi 2011 zu beantworten.
Telefonaktion des Kultusministeriums:
Ihre Fragen zur Gymnasialen Oberstufe und zum Doppel-Abi 2011 beantworten am 5. Februar 2010
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Staatsminister Dr. Spaenle (15 – 16 Uhr) und
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Staatssekretär Dr. Huber (16 – 17 Uhr)
Auf „Ihre Fragen zur Gymnasialen Oberstufe und zum Doppel-Abi 2011“ geben am Freitag, 5. Februar 2010, Bayerns Kultusminister Dr. Ludwig Spaenle und Staatssekretär Dr. Marcel Huber im Rahmen einer Telefonaktion der Bayerischen Staatsregierung Antworten. Konkret wird Minister Spaenle am 5. Februar von 15 bis 16 Uhr über die Servicestelle telefonisch erreichbar sein, Staatssekretär Huber zwischen 16 und 17 Uhr. Außerdem stehen Experten des Kultusministeriums im Zeitraum von 14 bis 17 Uhr zur Verfügung.
Die Servicestelle hat die Telefonnummer 0180-1-201010 (Kosten betragen 3,9 Cent pro Minute für Anrufe aus dem deutschen Festnetz; Abweichende Preise aus Mobilfunknetzen).
Kultusminister Spaenle hatte jüngst im Rahmen einer Pressekonferenz in München nochmals deutlich gemacht: „Wir begleiten die Schülerinnen und Schüler bei der Einführung der Oberstufe des achtjährigen Gymnasiums sehr intensiv. Wir steuern den Prozess der Einführung der Oberstufe auf der Basis eines intensiven Monitorings systematisch und konsequent. Die Schüler werden von den Lehrkräften vor Ort intensiv begleitet. Wo Probleme auftreten, werden wir sie angehen.“