Informationen von und fĂĽr Eltern von SchĂĽlern am Gymnasium Grafing

Selbstbehauptungskurse – Für und Wider

Juli 10th, 2009 Obermayr

Der Elternbeirat am Gymnasium Grafing wird immer wieder auf die Durchführung von Selbstbehauptungskursen für Mädchen und Jungen der Unterstufe angesprochen und hat solche Kurse auch schon angeboten.

Das FĂĽr und Wider von Selbstbehauptungskursen und die Frage, wie weit derartige Kurse ĂĽberhaupt sinnvoll sind oder nicht sogar Schaden anrichten können, wird in einem interessanten Beitrag auf der “Wissen”-Seite der SĂĽddeutschen Zeitung vom 9. Juli 2009 dargestellt.

Der Artikel ist hier nachzulesen (Artikel im Original (jpg)).


Spielen mit der Angst

Selbstbehauptungskurse fĂĽr Kinder sind derzeit populär – doch Psychologen warnen

Er ist der Albtraum aller Eltern – der fremde Mann, der Kinder
vom Spielplatz lockt und ins Auto zerrt. In der Realität sind
solche Fälle selten. Doch die Aufmerksamkeit, die sie in der
Öffentlichkeit erfahren, suggeriert eine ständig akute
Bedrohung. Aus Angst um ihre Kinder buchen viele Eltern deshalb
in jĂĽngster Zeit vermehrt Selbstbehauptungs- oder
Selbstverteidigungskurse. Mittlerweile werben Dutzende Anbieter
mit den unterschiedlichsten Konzepten fĂĽr Grundschul- und
Kindergartenkinder. Doch machen diese Angebote Kinder wirklich
stark und schĂĽtzen sie davor, von Erwachsenen misshandelt zu
werden? Oder handelt es sich nur um einen neuen Auswuchs des
wuchernden Marktes für Coaching, Persönlichkeitsoptimierung und
sonstige Lifestyle-Angebote?

Die Qualität vieler Kurse ist tatsächlich fragwĂĽrdig. “Auf
diesem Gebiet gibt es viele selbsternannte Fachleute”, sagt
Christian LĂĽders vom Deutschen Jugendinstitut in MĂĽnchen. Das
Problem ist, dass es keine Zertifizierung gibt. “Im Prinzip darf
jeder in Deutschland solche Programme anbieten.” So kommen auch
zweifelhafte Kurse mit bizarren Inhalten auf den Markt, in denen
etwa von Lichtmänteln die Rede ist, die vor allem Bösen schützen
sollen. Doch nicht immer ist der Mangel an Qualität so
offensichtlich zu erkennen. “Auch Selbstverteidigungskurse, die
ausschlieĂźlich auf das Erlernen von Schlagtechniken setzen, sind
pädagogisch nicht vertretbar”, sagt Christian Böhm von der
Beratungsstelle Gewaltprävention in Hamburg. In einer
Diplomarbeit, die Böhm mitbetreut hat, wurde die Qualität von
Selbstbehauptungskursen an Hamburger Grundschulen untersucht -
mit ernĂĽchterndem Ergebnis. Der Studie zufolge “ist es sehr
unwahrscheinlich, dass sich ,trainierte” Kinder im Fall eines
Angriffs durch einen erwachsenen Täter mit den erlernten
Techniken behaupten können”.

“Das bringt gar nichts”, sagt Böhm. “Ein 1,30 Meter groĂźes
Mädchen hat gegen einen Erwachsenen, der ernsthaft vorhat, ihm
zu schaden, keine Chance.” Im schlimmsten Fall geben sich
Kinder, die trotz eines solchen Kurses Opfer einer Gewalttat
geworden sind, auch noch selbst die Schuld daran, weil ihnen
vermittelt wurde, dass sie sich wehren sollen und können. Oder
sie wiegen sich in falscher Sicherheit und zögern in einer
tatsächlichen Gefahrensituation, anstatt davonzulaufen.

Umgekehrt können Kinder durch schlecht konzipierte
Selbstbehauptungskurse Ängste entwickeln. Der Anbieter
Sicher-Stark aus Euskirchen beispielsweise schickt GrundschĂĽler
ĂĽber einen “Gefahrenparcours”, um den “Realitäts-Check” zu
machen. Dabei werden Situationen simuliert, in denen etwa ein
Schauspieler mit dem Auto neben dem Kind hält und versucht, es
durchs Fenster ins Auto zu zerren.

Eine BroschĂĽre, die die Aktion Jugendschutz in Baden WĂĽrttemberg
zusammen mit dem Landeskriminalamt als Orientierungshilfe fĂĽr
Eltern, Schulen und Kindergärten herausgegeben hat, warnt
ausdrĂĽcklich vor solchen Techniken: “Eine Simulation des
Ernstfalls mit realitätsnahen Rollenspielen ist kontraproduktiv
(. . .) Es besteht die Gefahr, dass die Kinder Ängste entwickeln
und ähnlich negative Folgen erleiden wie bei einem wirklichen
Ăśberfall.”

“AngstgefĂĽhle lassen wir gar nicht aufkommen”, sagt hingegen
Ulrich Schulze Forsthövel von Sicher-Stark. “Unsere Trainer
achten peinlich darauf, dass die Kinder mit einem
Erfolgserlebnis aus dem Kurs kommen.” Vorsicht ist der BroschĂĽre
aus Baden-WĂĽrttemberg zufolge auch geboten, wenn der Anbieter
eine Erfolgsgarantie gibt, etwa mit “Geld zurĂĽck bei
Nichterfolg” wirbt, oder wenn viel ĂĽber steigende Kriminalität,
Überfälle und Sexualstraftaten gesprochen wird, um Eltern von
der Notwendigkeit eines solchen Kurses zu ĂĽberzeugen.

“Ein Grundproblem der meisten dieser Kurse ist, dass eine fremde
Person mit den Kindern ĂĽber ein fremdes, heikles Thema spricht”,
sagt der Heidelberger Psychoanalytiker und Familientherapeut
Manfred Cierpka. Zum einen kommen in einer solchen Situation
schneller Ängste auf, zum anderen lernen Kinder besser von
vertrauten Personen, etwa von ihrer Lehrerin. Cierpka hält es
deshalb fĂĽr sinnvoller, Lehrer entsprechend fortzubilden und
solche Themen stärker als bisher in der Schule zu besprechen.

“Ich halte gar nichts von kurzfristigen
Selbstbehauptungskursen”, sagt er. “Die wenigsten Anbieter
können wissenschaftlich belegen, dass ihre Methode tatsächlich
etwas nĂĽtzt.” Besonders umstritten ist der Nutzen von
Präventionsprogrammen gegen sexuellen Missbrauch. Untersuchungen
in den USA zum Programm “Talking about touching” in
verschiedenen amerikanischen Schulen haben ergeben, dass die
Kinder nach einem solchen Kurs zwar theoretisch mehr ĂĽber das
Thema wissen. “Doch es gibt keine Studie darĂĽber, ob sie dieses
Wissen auch anwenden können, wenn es darauf ankommt”, sagt Cierpka.

In einem Punkt sind sich Anbieter von Selbstbehauptungskursen,
Psychologen, Lehrer und Erzieher einig: Grundsätzlich ist es
wichtig und richtig, Kinder “stark” zu machen. Doch was heiĂźt
das ĂĽberhaupt? “Ein starkes Kind weiĂź, was es will, was ihm
guttut und was ihm schadet”, sagt Cierpka. Diese
Selbstsicherheit ermöglicht es ihm, sich leichter zu
distanzieren, es lässt sich nicht so leicht verfĂĽhren – egal ob
es um Rauchen, Alkohol, Computerspiele oder falsche
Versprechungen eines Fremden geht.

“Die Bedingungen, unter denen Kinder und Jugendliche aufwachsen,
haben sich in den vergangenen Jahrzehnten stark verändert”, sagt
Christian LĂĽders. “FrĂĽher reichte es, Kindern ein Set von Regeln
an die Hand zu geben. Heute gibt es so viele Angebote und
Risiken, dass man oft gar nicht mehr pauschal sagen kann, was
richtig und was falsch ist.” Kinder mĂĽssen deshalb lernen,
selbst ein GefĂĽhl dafĂĽr zu bekommen, was fĂĽr sie gut ist und was
nicht. Sie sollten Widerstandsfaktoren entwickeln, wie es im
Fachjargon heiĂźt. “Im besten Fall kann ein gut gemachter Kurs
ein Baustein dabei sein”, sagt LĂĽders. Doch auch der beste Kurs
kann die Erziehung der Eltern nicht ersetzen. Nur wie macht man
seine Kinder selbstbewusst, und wie warnt man sie vor Gefahren,
ohne ihnen Angst zu machen?

“Mit einem Kindergartenkind kann man nicht ĂĽber sexuellen
Missbrauch sprechen”, sagt Cierpka. “Aber man kann erklären,
dass es drauĂźen nicht nur gute Menschen gibt, sondern auch
böse.”Am besten sei es, das Thema aufzugreifen, wenn das Kind
von sich aus damit anfängt, also beispielsweise etwas über einen
bösen Menschen erzählt. Dann könne man sicher sein, dass es sich
gerade mit dem Thema beschäftigt.

“Selbstbewusst werden Kinder, die die Erfahrung machen, dass sie
etwas bewirken können”, sagt LĂĽders. Alles, was ein Kind schon
selbst kann, sollte es auch machen dĂĽrfen. Eltern machen ihre
Kinder selbstbewusst, indem sie ihnen etwas zutrauen und ihnen
Verantwortung ĂĽbergeben. Doch darf man Kinder dabei auch nicht
ĂĽberfordern, sonst erreicht man das Gegenteil. Ein
Zehn-Stunden-Kurs in Selbstbehauptung kann das jedenfalls nicht
leisten. Das ist klassische, anstrengende Erziehungsarbeit. TINA
BAIER

Quelle: SĂĽddeutsche Zeitung
Nr.155, Donnerstag, den 09. Juli 2009 , Seite 16


Rundschreiben im Internet

Februar 13th, 2009 Obermayr

Der Elternbeirat wird häufig gefragt, ob denn die Rundschreiben der Schulleitung nicht auch im Internet zugänglich gemacht werden könnten.

Die Rundschreiben sind im Internet zugänglich.

Der Zugang zu den Rundschreiben ist durch eine Benutzerkennung geschĂĽtzt, die allen Eltern im ersten Rundschreiben des Schuljahres 2008/09 mitgeteilt wurde.

EB-Info: Staatliche Schulberatung

Juli 31st, 2008 Obermayr

Staatliche Schulberatung
wird fĂĽr den Bereich Landkreis Ebersberg angeboten von:

Staatliche Schulberatungsstelle fĂĽr Oberbayern-Ost
Leiter: Rektor Dr. Franz Knoll
BeetzstraĂźe 4
81679 MĂĽnchen
Tel. 089/98 29 55 1 10 / 98 29 55 1 11 Fax: 089/98 29 55 1 33
E-Mail: info@sbost.de
Homepage: www.schulberatung.bayern.de/sbost/sbobbost.htm Schulnummer: A450
(Landkreise Altötting, Berchtesgadener Land, Ebersberg, Erding, Freising, Miesbach, Mühldorf a. Inn, Rosenheim, Traunstein sowie Stadt Rosenheim)

Weitere Informationen: www.schulberatung.bayern.de

LEV: Schlechte Noten? Sieben Tipps von Eltern fĂĽr Eltern

Juni 25th, 2008 Obermayr

Demnächst bekommen Bayerns Schüler, darunter 300.000 Gymnasiasten, wieder ihr Zeugnis.
Für manche ein Freudentag,  nicht für alle.
Zwei Drittel der Gymnasiasten besuchen das seit seiner Einführung 2004 heftig umstrittene achtjährige Gymnasium – nicht wenige Kinder geraten dort ins Straucheln, obwohl sie die Befähigung für den Besuch des Gymnasiums in der Grundschule nachgewiesen haben. Ein Wunder ist das nicht, wissen doch derzeit nicht einmal die Verantwortlichen so ganz genau, was die Schüler können sollen.

Die Landes-Eltern-Vereinigung der bayerischen Gymnasien gibt Müttern und Vätern Tipps, wie dieser Tag gut bewältigt werden kann.

 

Stirbt Französisch als 1. Fremdsprache?

Mai 13th, 2008 Obermayr

Bisher haben sich fĂĽr das Schuljahr 2008/2009 nur wenige – zu weinige – SchĂĽler entschlieĂźen können, Französisch als erste Fremdsprache zu wählen.
Leider, denn das Gymnasium Grafing bietet als einzige Schule im Landkreis diese Möglichkeit an. Wir haben den Eindruck, dass auch dieses „Highlight“  sterben musste, da das Gespenst G8 in den Köpfen von Eltern und Schülern kreist. „Nur kein Risiko eingehen…“ so eine häufig gehörte Antwort. Doch welches Risiko?

Französich als erste Fremdsprache bedeutet:

  • Die – zumindest anfänglich – schwierigere Sprache zuerst wählen und damit  ein Jahr mehr Zeit zum Erlernen haben.
  • Die Motivation und Bereitschaft, die erste Fremdsprache zu lernen ist gerade in der 5. Klasse noch besonders groĂź (“offenes Sprachfenster”).
  • In der 6. Klasse folgt dann gleich die nächste Sprache, die komplizierte französische Grammatik  bereits erlernt zu haben kann sich so nur positiv auswirken.
  • Die Klassenstärke der F1 Klassen ist entsprechend klein, das bedeutet, Ihr Kind hat, zumindest in Französisch, optimale Bedingungen fĂĽr eine individuellere Förderung.
  • Der Klassenverband bleibt meist bis zur Oberstufe bestehen, entstandene Freundschaften werden nicht auseinandergerissen.
  • SchĂĽler höherer Jahrgangsstufen können ohne größere Probleme auch mal eine Klasse wiederholen und mĂĽssen nicht an entfernt liegende Schulen ausweiche.

Der Elternbeirat appelliert daher dringend an alle Eltern, deren Kinder an das GG wechseln, zu überdenken, ob Sie für Ihr Kind nicht diese einzigartige Gelegenheit nutzen möchten.
Sie können sich bei Fragen gerne an den Elternbeirat wenden (z. B. an Ute Rößler, selbst  Mutter eines  „F1-Kindes“, 08091-568368 oder per email an den Elternbeirat).

Es ist übrigens kein Problem, sein Kind für diese Fächerkombination umzumelden.
Bitte wenden Sie sich in diesem Fall an die Schulleitung des Gymnasium Grafings (Tel. 08092 – 85 86 -0; Email: info@gymnasium-grafing.de, z.Hd. Herrn Dr. Söllner).

Nur Mut!

Gymnasium Kirchseeon

April 7th, 2008 Obermayr

Immer wieder werden wir im Elternbeirat des Gymnasiums Grafing zum Gymnasium Kirchseeon befragt

Was wir dazu wissen ist:

  • Das Gymnasium Kirchseeon wird zum Schuljahr 2008/09 seinen regulären Schulbetrieb aufnehmen.
  • Das Gymnasium Kirchseeon wird geleitet von Gabriele Söllheim, derzeit stellv. Direktorin am Gymnasium Grafing.

Weitere Informationen erhalten Sie unter der Internet-Adresse des Gymnasiums Kirchseeon oder kontaktieren Sie direkt Frau Söllheim.

Gewicht der Schultasche

März 15th, 2008 Obermayr

Gerade in den unteren Klassen schleppen die Kinder oft viel zu schwer an ihren Schultaschen.

Gründe sind häufig gedankenloses Einpacken zu vieler Bücher und unpräzise Angaben der Lehrkräfte über tatsächlich benötigte Bücher und Materialien.
- Prüfen Sie mir Ihrem Kind die Schultasche und fragen Sie es bei jedem Buch, ob dies tatsächlich benötigt wird.
- Bitten Sie ggf. die Lehrkraft, genau anzugeben, wann welches Buch tatsächlich im Unterricht benötigt ist.
- Häufig ist es, nach Absprache mit der Lehrkraft, auch möglich, besonders schwere Bücher gemeinsam zu benutzen.
- Manchmal, leider nicht immer, ist es auch möglich, BĂĽcher, die fĂĽr Hausaufgaben nicht benötigt werden, in der Schule zu belassen – entweder im SchlieĂźfach des SchĂĽlers, oder, wo vorhanden, in einem Schrank im Klassenzimmer.
Bitte prĂĽfen Sie diese Punkte.

Zur effektiven Entlastung der Schultaschen hat sich an unserer Schule die Elterninitiative “Doppelter BĂĽchersatz” gebildet.
Informationen dazu finden Sie unter “Doppelter BĂĽchersatz“.

Sprachenfolge

März 14th, 2008 Obermayr

1. Sprachenfolge am sprachlichen Gymnasium:

Englisch – Latein (6. Kl.) – Französisch (9. Kl.)

Latein – Englisch (6.Kl.) – Französisch (9. Kl.)

2. Sprachenfolge am naturwissenschaftlich technologischen Gymnasium

Englisch – Französisch (6. Kl.)

Französisch – Englisch (6. Kl.)

Englisch – Latein (6. Kl.)

(Es haben also nur die Kinder, die in der 5. Klasse mit Englisch beginnen und in der 6. Klasse Latein wählen, in der 9. Klasse noch die Wahlmöglichkeit zwischen dem naturwissenschaftlich technologischen Gymnasium und dem sprachlichen Gymnasium.)

Die Webseiten des Gymnasiums halten hierzu eine Vielzahl von Informationen bereit.

SchĂĽler-Unfallversicherung

März 14th, 2008 Obermayr

Im Rahmen schulischer Veranstaltungen sind die Schüler durch die gesetzliche Schülerunfallversicherung gegen körperliche Schäden versichert.

Eine zusätzliche Unfallversicherung ist deshalb nicht erforderlich.

Dieser Versicherungsschutz besteht jedoch nur so lange, wie sich SchĂĽlerinnen und SchĂĽler im organisatorischen Aufsichts- und Verantwortungsbereich der Schule befinden.

Entfernt sich ein Schüler zu privaten Zwecken bewusst aus diesem schulischen Verantwortungsbereich, so unterbricht er damit seinen gesetzlichen Unfallversicherungsschutz. Dieser lebt erst wieder auf, wenn der Schüler in das Schulgelände zurückkehrt.

Im Regelfall orientiert sich der Träger der Schüler-Unfallversicherung an der schulrechtlich zu bewertenden Voranfrage bzw. Entscheidung des Schulleiters, ob die jeweilige Veranstaltung im Sinne einer zurechenbaren Schulveranstaltung einzustufen ist.

KostenĂĽbernahme fĂĽr Klassenfahrten bei Hartz IV

März 14th, 2008 Obermayr

Kosten für Schullandheimaufenthalte, Klassenfahrten sowie Schulfahrten werden bei Erhalt von Leistungen nach Hartz IV (Arbeitslosengeld II: ALG III) zusätzlich zur Regelleistung übernommen.

Bitte richten Sie Anfragen in dieser Angelegenheit immer zuerst an den Leistungsträger, nicht an den Elternbeirat.

Tutoren

März 14th, 2008 Obermayr

Die neuen Schüler der 5. Klassen werden von älteren Schülern (Tutoren) begleitet.

Die Tutoren – meist SchĂĽler aus der 10 Klasse – helfen den Schulanfängern beim Kennenlernen der Klasse durch gemeinsame Unternehmungen (z.B. Pizzaessen, Filmanschauen, Radtour, Spielenachmittag), des Schulgebäudes durch eine Schulhausrallye und der Mensa durch einen gemeinsamen Mensabesuch.
Darüber hinaus stehen die Tutoren den Schulanfängern für Fragen das Gymnasium betreffend zur Verfügung.

ie 6. Klassen werden nicht mehr von Tutoren begleitet. Die 6.-Klass-Schüler können sich aber durchaus auch weiterhin bei Fragen an ihre „alten“ Tutoren aus der 5. Klasse wenden.

Verlassen des Schulgeländes

März 14th, 2008 Obermayr

Schüler der Klassen 5 – 9 dürfen grundsätzlich vor Unterrichtsende das Schulgelände nicht verlassen – auch nicht in der Mittagspause!

Sollten die Eltern wünschen, dass ihr Kind mittags heimkommt, so müssen Sie dies schriftlich der Schule gegenüber erklären.

Sprechstunden: Wie erreichen Eltern einen Lehrer?

März 14th, 2008 Obermayr

In den ersten Wochen eines jeden neuen Schuljahrs werden Listen mit den Sprechzeiten der einzelnen Lehrer verteilt.

Einen Tag vor der gewünschten Sprechstunde sollten die Eltern oder deren Kinder den Besuch in der Sprechstunde schriftlich oder mündlich mitteilen und unmittelbar vor der Sprechstunde telefonisch im Sekretariat nachfragen, ob der Lehrer anwesend ist (der Lehrer könnte kurzfristig zur Vertretung in eine andere Klasse bestellt sein).

Oft sind Lehrer auch telefonisch oder per Email erreichbar. Telefonnummern und Email-Adressen sind zwar nicht publiziert, werden aber von Lehrkräften meist auf Anfrage mitgeteilt oder am Schuljahresanfang im Klassen-Elternabend mitgeteilt.

In der Schule vergessen

März 14th, 2008 Obermayr

Größere Dinge und Kleidung (z.B. Jacken, Pullover, Turnschuhe, Schirme) werden in so genannten Schlamperkisten gesammelt und können dort abgeholt werden.

Kleinere bzw. wertvolle Dinge, wie Geldbeutel, SchlĂĽssel, Uhren, SchulbĂĽcher etc. sammelt das Sekretariat und sollten dort abgeholt werden.

Nicht Abgeholtes wird am Schuljahresende, beim Schulfest, verkauft.

Hausschuhe?

März 14th, 2008 Obermayr

Im Gymnasium mĂĽssen die Kinder keine Hausschuhe tragen.