szmtagnstag zurück <../servlet/articlepageservlet?page=365046&text=2965053&showpicture=true> Original-Darstellung Artikel drucken weiter <../servlet/articlepageservlet?page=365046&text=2965055&showtext=false&showpicture=true> Oberschul-Mekka mit großem Vorbild Zum Bericht "Neues Gymnasium von Eltern zu begehrt" vom 3. Juli: Allmählich entsteht auch durch die Berichterstattung der Ebersberger SZ der Eindruck, ein junger Mensch, der seine Ausbildung am Gymnasium Grafing absolvieren muss und es nicht ins über allem strahlende Oberschul-Mekka Kirchseeon geschafft hat, sei für seine Zukunft so gut wie ruiniert. Das Gymnasium Grafing (das übrigens auch für mich 1959 schon zur Wahl gestanden ist) kenne ich von gemeinsamen humanitären und Aktivitäten, aus dem Kunst- und Sportbetrieb und als gelegentlicher ehrenamtlicher Berufsberater. Vor allem kenne ich aber viele seiner Schülerinnen und Schüler und deren Meinung über "ihre" Schule. Es ist schön, dass aus dieser Einrichtung, die so vorbildlich und mit nicht geringem Einsatz die Dinge neben der reinen schulischen Ausbildung betreibt, eine in personeller und hoffentlich auch inhaltlicher Hinsicht verwandte Schule hervor gegangen ist. Man kann dem Kirchseeoner Gymnasium und den Schülern in unserem Landkreis nur wünschen, dass diese Schule, wenn die Phase des Neu-Seins eines Tages vergangen ist, ihre Attraktivität aus der pädagogischen Qualität bezieht und es dabei in die Nähe des Niveaus ihres "Mutterschiffs" in Grafing schafft. Prof. Dr. Hajo Schneck Vaterstetten Quelle: Süddeutsche Zeitung Nr.158, Montag, den 13. Juli 2009 , Seite 2 Fenster schließen Fenster schließen